Markus Heidt


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55122 Mainz
Deutschland

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Meine GULP ID: 21651

Professional Objective

Mein berufliches Profil ist durch die folgenden drei Kompetenzbereiche gekennzeichnet:

Analyse: Umsetzung der Kundenanforderung in eine umgangssprachliche Spezifikation, also die Erstellung eines Lastenheftes oder Fachkonzeptes.

Architektur: Transformation der Kundenanforderung in eine technische Spezifikation mit Erzeugung eines Pflichtenheftes, Grob- oder Feinkonzeptes.

Entwicklung: Programmiertechnische Umsetzung des Pflichtenheftes.

In den bisweilen großen Projekten, in denen ich tätig war, habe ich Erfahrung mit diesen mehrstufigen Dokumentationen sammeln können. Genauso habe ich aber auch in kleinen eher agil strukturierten Projekten arbeiten dürfen.

Ich bevorzuge die Mitarbeit in IT-Server-Projekten, in denen Lösungen zum Einsatz kommen, die technisch betrachtet nicht nur auf einer Plattform eingesetzt werden könnten. Das heisst konkret, dass ich eine Java Architektur einer .Net Architektur vorziehen würde.

Ich habe außerdem Erfahrung in der Objective-C Cocoa Entwicklung, so dass ich in der Lage bin Apple OS X oder iPhone/iPad Apps zu entwickeln.

Education

Skills

Sprachen: Deutsch (Muttersprache), Englisch (US-Aufenthalt).

Programmiersprachen: Java, Objective-C, PHP, Visual Basic, Ruby, C/C++, Python, Groovy, C#.

Datenbanken und DBMS: Microsoft SQL Server (2000, 2005), MySQL (4, 5), Hibernate, EJB3, JPA, Oracle, PostgreSQL, Interbase, DB2.

Frameworks: JBoss Seam (2.2), JBoss Drools 5, Cocoa, Cocoa Touch, Jersey, Richfaces, Ajax4j, Spring (2.5), Ruby on Rails, Facelets, PEAR, MyFaces, Tomahawk, Tobago, .Net 2.5.

Build und andere Hilfstools: Eclipse, NetBeans, XCode, IntelliJ, Maven 2, Ant, Subversion, Microsoft Sourcesafe, Telelogic Synergy 6.5, Rational ClearCase, Makefile.

Testsoftware: HP (Mercury) QualityCenter (8.0-9.2), JUnit (3.8,4.5), TestNG, Canoo WebTest.

Employment History

Entwicklung, Architektur
Amadeus Germany, Bad Homburg
November 2011-März 2014

Amadeus ist bietet den Kunden aus der Tourismusbranche diverse Systeme an.

Die Zielplattform, an der ich mitgewirkt habe, basiert auf ein von YUI abgeleitetes Framework ARIA, das auf einem BEA WebLogic Server läuft. Ich habe an der mittleren Businessschicht mitgewirkt und SOAP/XML basierte Schnittstellen für die UI bereitgestellt.

Weiterhin wurde im Rahmen einer Machbarkeitsstudie ein asynchroner WebService in C# entwickelt und dazugehörige Clients in C++.

Eingesetzte Technologien: JEE 5, JavaScript, ARIA Templates, BEA WebLogic, C#, .Net 3, C++, Visual Studio 2010, Eclipse 3.6, ClearCase 7.1.1, MKS, Maven, Jenkins, Sonar

Entwicklung, Architektur
Eigententwicklung
September 2011-Oktober 2011

Die iPhone App Kid’s Playlists ist ein modifizierter iPod Player speziell für Kinder, die noch nicht lesen können. Die Alben werden visuell auf einer Tapete dargestellt und können per Berührung gestartet bzw. der nächste Titel ausgewählt werden.

Eingesetzte Technologien: Objective-C, XCode, Cocoa Touch

Entwicklung, Architektur
Dell Services (Telekom AG), Frankfurt a.M.
November 2010-August 2011

Die Dell Services (früher Perot Systems) hat den Auftrag, für die Telekom AG Systeme bzgl. der Inventarisierung und Produktbuchung zu spezifizieren und entwickeln. Ich war in dem Umfeld der Inventarisierung tätig, deren Aufgabe darin bestand, Technikelemente der Telekom-Infrastruktur zu importieren und insbesondere die Software so anzupassen, dass das System neue Infrastrukturen wie MSAN oder Fttx versteht. Es wurden so gut wie keine externen Frameworks verwendet, sondern vieles in vorherigen Projektphasen selbst entwickelt, so dass sich mir ein reines Java 5 Projekt bot. In unserem Team war ich der Release Manager. Um mir diese und andere Tätigkeit zu vereinfachen, habe ich für OS X mehrere kleine Applikationen entwickelt. Hierbei kam unter anderem auch Core Data zum Einsatz.

Eingesetzte Technologien: Java 5, Ant, Eclipse, Subversion, XCode, Objective-C, Cocoa

Entwicklung
Landesbank Berlin (LBB)
April 2010-Oktober 2010

Innerhalb des Teams, das eine Kreditentscheidungsanwendung entwickelt, habe ich mehrere Teilmodule implementiert.

Eingesetzte Technologien: Java 6, JBoss AS 4.2 JBoss Seam 2.2, JBoss Drools 5, Rational ClearCase, Ant, Eclipse, Subversion

Systemarchitektur, Entwicklung
Bildungsministerium Rheinland-Pfalz, Mainz
Februar 2010-März 2010

Eine in die Jahre gekommene Applikation, die die Schulstandorte mit Hilfe von ArcGIS und einer DBase Datenbank anzeigt, sollte auf GoogleMaps umgestellt werden.

Eingesetzte Technologien: GoogleMaps API (Javascript), PHP5, MySQL

Entwicklung
Postbank Systems AG, Bonn
Januar 2010-März 2010

Für eine Backoffice Anwendung, die sich mittels StreamServe OMS um das Erstellen von Dokumenten kümmert, mußten neue Bestimmungen des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG) umgesetzt werden.

Dafür wurde eine neue Webservice Schnittstelle benötigt, für die ich verantwortlich war.

Eingesetzte Technologien: Java 5, Jersey 1.1.4, JUnit 4.5, IntelliJ IDEA 8.1.4, Telelogic Synergy 6.5

Systemarchitektur,Entwicklung
nice2CU Software GmbH, Köln
Juli 2009-Dezember 2009

Für das Projekt, in dem ich vor 5 Jahren schon einmal gearbeitet habe, wurde ich zur Unterstützung angefordert, um einen Arbeitszeitenmodul zu entwickeln. Es wurde in Heimarbeit gearbeitet.

Eingesetzte Technologien: PHP, MySQL

Entwicklung
T-Systems, Darmstadt
April 2009-Mai 2009

Um die Performance von JBoss ESB SOA-Komponenten zu testen, habe ich einige Bash Skripten geschrieben, die die Ausführung und Messung von Testdurchläufen und deren Auswertung durchführten.

Eingesetzte Technologien: JBoss ESB 4.3, Bash, SoapUI, JMeter

Systemarchitektur, Entwicklung
Daimler AG, Sindelfingen
Januar 2009-Juli 2009

Für ein JMS basiertes Taskframework eines Kollegen habe ich eine generische Schnittstelle zur OTA-Api des HP Quality Centers entworfen und entwickelt. Hierbei kam u.a. Spring 2.5 zum Einsatz (BeanFactory, AOP). Ich habe in der Architektur DesignPatterns wie Adapter, Method Template, Composite und Cache Proxy verwendet.

Eingesetzte Technologien: JRE 5, Maven 2, Spring 2.5.6

Systemarchitektur, Entwicklung
Daimler AG, Sindelfingen
August 2007-Dezember 2008

Basierend auf Webtechnologien (inkl. Ajax) wurde die zweite Version eines TestSetup und Konfigurationsmanagers entwickelt. Der Datenbestand der von mir aus dem Jahre 2004 entwickelten Applikation musste migriert werden.

Webservices wurden implementiert und Clients mit Hilfe von Axis 1 und .Net 2.5 (C#) zur Verfügung gestellt.

Für die Zulieferer musste eine Ajax basierte Webschnittstelle zu HP QualityCenter (9.2) geschaffen werden.

Eingesetzte Technologien: JavaEE 5, JBoss AS 4.2, JBoss Seam (2.1), JBoss ESB (4.4), Richfaces, Facelets, Ajax4j, Hibernate, JPA, EJB3, XMLSpy, Com4j

Systemarchitektur, Entwicklung
Buchhandlung Heidt, Zornheim
Juli 2007-August 2007

Für eine Buchhandlung habe ich eine Webanwendung (http://buecher.heidt-tech.com) für die Verwaltung der Schulbuchbestellungen entwickelt.

Eingesetzte Technologien: RubyOnRails 2, NetBeans 6.1 und Subversion

Systemarchitektur, Entwicklung
DaimlerChrysler AG, Sindelfingen
Januar 2006-Juni 2007

Architektur und Entwicklung eines SOA Service Buses.

Eingesetzte Technologien: J2EE (JAXB, JMS), JSF, XSLT Eclipse (MyEclipse) XML, XSD, XSLT, oXygen/XMLspy Mercury Quality Center 9.0, Microsoft SQL Server, EMS SQL Tools

Systemarchitektur, Entwicklung
evival Technologies, Achern
Januar 2005-Dezember 2005

Entwicklung eines Online Shops auf osCommerce Basis. Die Shopdatenbank wurde über SOAP (WSDL) mit einem Microsoft Navision Server abgeglichen.

Eingesetzte Technologien: osCommerce (PHP), SOAP (WSDL), Navision

Systemarchitektur, Entwicklung
DaimlerChrysler AG, Sindelfingen
August 2004-Dezember 2005

Entwicklung eines Konfigurationsmanagers für DaimlerChrysler mit Integration in den Mercury TestDirector (TestDirector 8.0, QualityCenter 8.2)

Entwicklung einer ASP basierten Projektseite inkl. Registration, Changelog etc.

Diverse Imports und ActiveX Plugins, um den TestDirector zu erweitern.

Eingesetzte Technologien: Visual Basic, ASP, XML, Mercury TestDirector 8.0 und Quality Center 8.2

Projekt Management,Systemarchitektur, Entwicklung
nice2CU Software GmbH, Köln
Juli 2001-Juli 2004

nice2CU ist eine webgestützte Dispositionssoftware. Hauptsächlich werden Kunden aus dem Eventmanagment betreut. Diese können ihren Events sowohl Personal als auch Material zuweisen. Ein Dokumentenmodul gestattet das individuelle Anpassen der Angebote, Rechnungen usw.

Ich war verantwortlich für die Koordination der Entwicklungsabteilung, die aus 4 Entwicklern inkl. 2 Auszubildenden bestand. Da ich selbst zu Beginn des Projekts entwicklungstechnisch federführend war, beteiligte ich mich auch weiterhin aktiv an der Entwicklung.

Eingesetzte Technologien: PHP, MySQL (inkl. Design), JavaScript, XML, SOAP, TeX, LaTeX, pdflib

Systemarchitektur und Entwicklung
evival Technologies GmbH & Co. KG, Achern
August 2003-Dezember 2003

Der freiberufliche Fotograf mago-world-image brauchte eine webbasierte Fotogalerie. Er wollte von überall auf der Welt Bilder hochladen können und sie nach hierarchischen Kategorien sortieren können.

Wir entwickelten ein PHP-Baum-Modul, um die Kategorien zu realisieren. Zusätzlich wurde ein Galleriemodul Modul entwickelt, welches den Upload von Bildern gestattet.

Eingesetzte Technologien: PHP, MySQL, JavaScript

Systemarchitektur und Entwicklung
evival Technologies GmbH & Co. KG, Achern
September 2002-Dezember 2002

Der Kunde von evival ist aus dem öffentlichen Sektor und hatte ein streng reguliertes Verfahren, um Überstunden abrechnen zu können. Diese Vorgaben haben wir implementiert und zusätzlich einen frei definierbaren HTML- Formulargenerator eingebaut, um die monatlichen Stundenzettel ausdrucken zu können. Wir haben uns für eine plattformunabhängige Applikation und somit für Java / Swing entschieden.

Eingesetzte Technologien: J2SE 1.4.1 (Java), Swing

Systemarchitektur
STP Informationstechnologie AG, Karlsruhe
März 2002-März 2002

Erarbeitung eines Konzeptes inkl. Erstellung eines Prototyps für die Anbindung der Dokumentverwaltung eDocument an Microsoft Outlook.

Eingesetzte Technologien: Visual Basic, Outlook COM Add-In

Systemarchitektur und Entwicklung
gff GmbH - Streaming Division, Köln
November 2001-November 2002

Der Streaming Provider gff hat die meisten der Rundfunksender der ARD als Kunde. Um die verschiedenen Streaming Server, die das aktuelle Radioprogramm ins Internet stellen, verwalten und beobachten zu können, benötigt er ein Monitoring System, um im Notfall den Ausfall eines Servers zu erfahren. Die in Visual Basic geschriebenen Clients und der Server kommunizieren über ein von mir definiertes Protokoll oberhalb von Winsocket. Es ist möglich, jeden beliebigen Prozess auf entfernten Rechnern zu steuern, also auch zeitlich anhand eines Kalenders starten und beenden zu lassen.

Eingesetzte Technologien: Visual Basic, Winsocket, Windows 2000, Real Producer, Windows Media Encoder

Systemarchitektur und Entwicklung
asfm GmbH , Bad Honnef
Juni 2001-November 2001

Diese Firma hat das Facility Management von anderen Firmen übernommen. Sie musste die Raumänderungswünsche von Mitarbeitern, Konferenzraum- und Poolcar-Verwaltung realisieren. Ausserdem musste die Applikation in Outlook integriert werden.

Der Kunde wünschte eine Microsoft Access Applikation, deren Datenbank ich entwarf. Für die Integration in Outlook habe ich ein COM Add-In entwickelt.

Eingesetzte Technologien: Visual Basic for Applications (VBA), Microsoft Exchange Server, Aperture Pictures Server, Microsoft Access 2000, Microsoft Outlook COM Add-In

Systemarchitektur und Entwicklung
Moser Medical Group, Bonn
Mai 2001-Oktober 2001

Moser Medical Group unterhält drei schönheitschirurgische Kliniken in Deutschland. Um die Kontaktanfragen aus dem Internet zu verwalten, benötigte sie eine Datenbank, die mit ihrer Webseite verbunden war.

Die Datenbank war eine Microsoft Accress Datenbank. Für die Webseitenanbindung habe ich mit PHP die Kundendaten im Microsoft Access-XML Format abspeichern lassen, damit man diese von der Applikation direkt mit einem Klick importieren konnte.

Eingesetzte Technologien: Visual Basic for Applications (VBA), Microsoft Access 2000, XML, PHP

Entwicklung
businessmedia GmbH , Köln
August 2000-April 2001

businessmedia war ein Content Syndicator. Wir entwickelten ein Content Syndication System, das die Feeds unserer Content Provider auf die Portale unsere Kunden verteilte.

Die Administration der Oracle Datenbank gehörte zu meinen Einsatzgebieten. Ausserdem schrieb ich ein webbasiertes Administrationstool mit Enhydra und DODS (Java basiert). Später war ich für die CRM-Datenbank (MySQL, VBA, ODBC) verantwortlich, die wir eigens für unsere Marketingabteilung aufgesetzt haben. Schließlich habe ich einen Content Marktplatz entwickelt, der auf Interbase/PHP basierte.

Eingesetzte Technologien: Enhydra, DODS (Java), Oracle, MySQL, Interbase, PHP, VBA, ODBC

Business Consultant
Hypo Vereinsbank, München
Juli 2000-Juli 2000

Verfassen eines Betriebskonzeptes bezüglich einer Supportstruktur inkl. Call Center.

Business Consultant
UDF Consulting AG, Düsseldorf
April 2000-Juni 2000

Entwicklung eines Lizenzverwaltungsprogrammes. Zwecks Asset-Management habe ich eine Anwendung in C entwickelt, die den Softwarebestand entweder über mail oder Dateishare von allen Rechnern auflistet. Zwecks Analyse entwickelte ich eine Microsoft Access Datenbank, die auch lizenztechnische Sonderfälle wie Updates und Downgrades berücksichtigt.

Eingesetzte Technologien: Microsoft Access 2000, Windows NT 4.0, Microsoft Visual C

Technical Consultant
Bundesanstalt für Arbeit, Bonn
März 2000-April 2000

Studie für ein webintegriertes Dokumentenverwaltungssystem. ZyImage

Solution Consultant
Compaq Computers HQ, Houston, USA
Juli 1999-März 2000

Mitarbeit in der Communications Industry Solutions Abteilung.

Administration des Solution Center und Lab Management. Verantwortlich für 5 Installationen von Server/Client Systemen auf der TeleComm99 in Genf.

Weiter gehörte zu meinen Aufgaben: CTI Installationen (Genesys), SoftPBX Installationen (Altagen, Starvox, Siemens, Octel, Nortel, Cisco) Unified Messaging Installation (Octel, Nortel), Datenbank/HTML Integration der Labor Infrastruktur. Entwicklung eines webbasierten Inventurprogramms (Microsoft Interdev, Microsoft Access 2000)

Solution Consultant
Compaq Computers EMEA, München
März 1999-Juni 1999

Mitglied im Team Finance Industry Solution Center Administration des Solution Center und Lab Management mit folgenden Aufgaben:

Technisches Messe-Management und Implementierung einer integrierten Lösung, die auf der EFSS in Frankfurt präsentiert wurde.

Integrations Management von Partnerlösungen im Bereich von Retail Delivery Channels:

Public Key Infrastructure (iD2, Entrust, SET, Certificate Authority), Cryptography (RSA, PKCS, smartcards, CSP, SSL), Call Center (Genesys, Tata Infotech, Siebel, NetACD, Intervoice), Information Framework (Siebel, Tata Infotech, Merant, Microsoft DNAfs, Data Design), Host connectivity (SNA, MVS, using CISCO Routers, Tundem Nonstop Kernel, Siemens), Homebanking / eCommerce (Data Design, Deluxe Data, JCP), Branch Automation und Self Service (BCFI, Banq IT), Customer Relation Management (PMG, SAS, Norbert Technologies, SAP, Siebel), Teilnahme an Trainingskursen von Banq IT und Siemens DirX (X.500)

Systems Engineer
Compaq Computers EMEA, München
November 1998-März 1999

Mitarbeit im SAP Integration Engineering. Microsoft Cluster, SAP R/3, MS SQL, Oracle, ARCserve, Legato und generelle Compaq-Hardware Fähigkeiten.

Erarbeitung von Konzepten der Hochverfügbarkeit (High Availability), Clustering und Business Applications (SAP und BaaN)

Konzeptionierung größere Backup & Restore Projekte (inkl. MS Cluster). Hierbei wurden Bugs gefunden, zu deren Beseitigung ich bei Microsoft in Seattle tätig war und deren Lösung z.B. bei ArcServe übernommen wurde.

Diplomarbeit
Universisät Karlsruhe (TH)
Januar 1997-Oktober 1997

Entwicklung eines Protokoll Stacks für die ParaStation TDI, Winsocket, Winsocket 2 DPI, NT Service Programmierung, Control Panel Applet und GUI INF.

Hilfswissenschaftler
Universisät Karlsruhe (TH)
Oktober 1996-Dezember 1996

Entwicklung eines Netzwerktreibers für die Parallelkarte ParaStation.

Eingesetzte Technologien: Systemnahe PCI Programmierung, NT 3.51, 4.0, sowohl Intel als auch DEC Alpha.

Entwicklung
Siemens AG, Karlsruhe
August 1996-Januar 1997

Mitarbeit in der Integrationstestabteilung innerhalb des Projektes TOP.

Eingesetzte Technologien: Microsoft Test, Microsoft Foundation Classes (MFC), Microsoft C/C++

Entwicklung
vincent GmbH, Konstanz
November 1995-April 1996

vincent hat ein Videokonferenzsystem entwickelt, bei dem ich für kleinere objektorientierte Module und das Aufsetzen der Hardware verantwortlich war.

Eingesetzte Technologien: Microsoft Visual C++, Databeam, VCI Overlaycard, ISDN-card

Entwicklung
Digital Equipment (DEC), Karlsruhe
Juni 1995-Oktober 1995

DEC hat für einen öffentlichen Rechnerpool ein Administratrionstool für die Loginkarten benötigt.

Ich habe eine Anwendung in C (Win32) geschrieben und direkt mit der COM-Schnittstelle kommuniziert.

Eingesetzte Technologien: Microsoft Visual C, Win32

Vordiplomsarbeit
Universisät Karlsruhe (TH)
März 1995-Juni 1995

Entwicklung eines IP-Filters fr Windows NT 3.51. Leider gab es IMNDIS erst mit NT 4.0 ein paar Monate später, so dass sich für die Lösung komplett andere Möglichkeiten geboten hätten.

Eingesetzte Technologien: Microsoft C, Bloodhound

Hilfswissenschaftler
Universisät Karlsruhe (TH)
Oktober 1994-März 1995

Hilfswissenschaftler an der Universität Karlsruhe (TH) GUI-Entwicklung fr die Revision Control Engine (RCE/RCS) zApp ist eine C++-GUI-Bibliothek für eine plattformunabhängige GUI-Entwicklung.

Eingesetzte Technologien: zApp, Microsoft Visual C++